“Schönheits-Reparaturen“

Geringer Aufwand - große Wirkung

Oft sind es nur kleine Dinge, die das Aussehen der Zähne beeinträchtigen und die beim Blick in den Spiegel unangenehm auffallen. Viele dieser kleinen Schönheitsfehler lassen sich meist einfach und schonend beheben.

 

Wenn eine Ecke vom Zahn weggebrochen ist

Zahnfrakturen kommen besonders bei Kindern leider häufig vor. Sofern es sich nur um kleine Defekte handelt, kann der Zahn in einer Sitzung mit einem Komposit wiederhergestellt werden. Meistens ist das schmerzfrei und danach sieht niemand mehr etwas von der „Reparatur“. Größere Verletzungen bedürfen zusätzlicher Behandlungsschritte.

Als Spätfolge eines solchen Unfalls können Zähne absterben, dunkel werden und manchmal gesundheitliche Probleme verursachen. Deshalb müssen Sie regelmäßig vom Zahnarzt kontrolliert und gegebenenfalls behandelt werden.

 

Wenn die Schneidekanten der Frontzähne ausgebrochen und rau sind

Das kann durch Stöße gegen die Zähne entstehen oder wenn man versehentlich auf etwas Hartes gebissen hat. Oft ist es aber auch die Folge nächtlichen Knirschens. Dabei werden die Zähne extrem stark belastet und können ausbrechen.

Bevor der Zahnarzt solche Stellen repariert, wird er schauen, ob der Patient möglicherweise ein „Knirscher“ ist. Sollte das der Fall sein, wird er ihm empfehlen, nachts eine sog. „Aufbissschiene“ zu tragen. Sie schützt nicht nur die Zähne, sondern auch die Kiefergelenke.

Wenn nur kleine Stücke ausgebrochen sind, reicht es oft, die Schneidekanten zu begradigen und zu polieren, damit sie wieder einen geraden Verlauf haben. Wenn größere Teile weggebrochen sind, werden sie mit Komposit repariert.

 

Wenn einzelne Zähne zu lang oder zu kurz sind

Durch Engstände (wenn die Zähne etwas übereinander geschoben stehen) und durch Zahnwanderungen kann es vorkommen, dass einzelne Zähne auf fällig länger wirken als ihre Nachbarn.

Meistens kann man sie durch behutsames Kürzen und Polieren an die übrigen Zähne anpassen. Das geht bis zu etwa einem Millimeter, ohne dass es den Zähnen schadet.

Wenn Zähne zu kurz sind, können sie mit Komposit wieder aufgebaut werden. Große Substanzverluste lassen sich am dauerhaftesten mit Veneers versorgen.

Zur Behebung von Zahnfehlstellungen sollte vor den genannten invasiven Eingriffen an den Zähnen immer eine kieferorthopädische Behandlung in Betracht gezogen werden.

 

Wenn Zähne von Natur aus keine schöne Form haben

Vor allem bei den kleinen oberen seitlichen Schneidezähnen kommt es manchmal vor, dass sie keine natürliche „Schaufelform“ haben. Sie laufen nach oben spitz zu und werden deshalb Zapfenzähne genannt.

Solche auffälligen Zähne werden häufig als störend empfunden und eine Veränderung der Form gewünscht. Am einfachsten funktioniert das mit Komposit. Dabei muss nichts vom Zahn abgeschliffen werden. Das Komposit wird mittels einer speziellen Technik fest mit dem Zahn verbunden und hält mehrere Jahre lang. Wenn Sie es stabiler und haltbarer haben möchten, sollten Sie sich für Veneers entscheiden.

 

Wenn Zähne Lücken haben

Manchmal haben Schneidezähne von Natur aus Lücken – vor allem oben in der Mitte. Man nennt so etwas ein Diastema. Ein solches lässt sich mit Komposit schließen, oder dauerhafter mit Veneers.

 

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