Zahnpflegemythen werden in der Familie weitergegeben wie hier bei Opa und Enkel

Rund um das Thema Zahnpflege ranken sich zahlreiche Mythen und Irrglauben, die sich hartnäckig verbreiten und halten. Das erleben wir in unserer Würzburger Zahnarztpraxis regelmäßig. Hinzu kommt, dass viele gängige Meinungen zur Dentalhygiene gerne von einer Generation an die nächste weitergereicht werden. Was gut gemeint – und auch ein bisschen bequem – klingt, ist leider nicht immer auch gut im Sinne der Zahngesundheit. Was ist also „Zahnwissen“ und was ein „Zahnmythos“? Als erfahrene Experten klären wir auf, was an diesen Zahnmythen dran ist und was ins Reich der Märchen gehört.

Dass eine gesunde Ernährung wichtig für die Gesundheit im Allgemeinen und insbesondere für die Zahngesundheit ist, wird Sie vermutlich wenig überraschen. Bereits als Kinder haben wir gelernt, dass Zucker Karies verursachen kann und regelmäßiges Zähneputzen wichtig ist, um Bakterien aus dem Mund zu beseitigen und Zahnerkrankungen vorzubeugen. Auch wir vermitteln dieses Wissen bereits an Patienten im Kindesalter.

Fast jeder Mensch kennt es. Die meisten wohl als Randerscheinung früh am Morgen nach dem Aufstehen, doch manche auch als anhaltendes Problem im Alltag, welches sie gern loswerden würden. Die Rede ist von Mundgeruch. Für die meisten wohl kein schönes Thema, doch ein wichtiges Indiz für die Zahngesundheit. Als Ihre erfahrene Zahnarztpraxis aus Würzburg erklären wir Ihnen, was es mit Mundgeruch auf sich hat, welche Ursachen er hat und was Sie tun können, um ihn wieder loszuwerden.

Schnarchen hat viele unangenehme Auswirkungen: Zunächst einmal stört es den Bettnachbarn und kann darüber hinaus massiv die eigene Gesundheit beeinträchtigen. Dies kann eintreten, wenn Betroffene an einer Schlafapnoe leiden – also ihr Atem beim Schnarchen immer wieder unregelmäßig aussetzt. Diese Personen schlafen nicht nur nicht durch, der einhergehende Sauerstoffmangel kann unter anderem auch zu Tagesmüdigkeit, Sekundenschlaf und Herz-Kreislauf-Problemen führen.  

Parodontitis ist eine Erkrankung des Zahnhalteapparates, und zwar eine häufig schmerzlose und unerkannte Entzündung des Zahnfleisches, die zum Abbau des Kieferknochens führen kann. Da die Zahnwurzel infolge des Knochenabbaus den Halt verliert, können die Zähne anfangen zu wackeln oder sogar ausfallen. Zahnimplantate stellen eine Möglichkeit dar, weiteren Beeinträchtigungen des Gebisses, die durch Zahnlücken entstehen können, entgegenzuwirken. Die Implantate ersetzen den natürlichen Zahn, nehmen seinen Platz im Gebiss ein und gewährleisten so die Funktionsfähigkeit des Kausystems. 

Junges Paar erlebt Schwangerschaft

Mit der Schwangerschaft beginnt ein neuer und aufregender Abschnitt im Leben der werdenden Eltern. Doch besonders in dieser Zeit, in der ein neues Leben im Bauch der Mutter heranwächst, verändert sich der weibliche Körper nicht nur äußerlich. Auch der Hormonhaushalt stellt sich um und führt zu Veränderungen im Körper. Oftmals bleiben die damit einhergehenden Veränderungen unsichtbar, beziehungsweise können erst durch Untersuchungen, wie beispielsweise einem großen Blutbild, nachgewiesen werden.